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06.05.2021

Kaufungen als „Engagierte Stadt“ ausgezeichnet!

Die Gemeinde Kaufungen wurde für ihre gute Beteiligungs- und Ehrenamtspolitik mit dem Prädikat „Engagierte Stadt“ ausgezeichnet.

In den ersten drei Monaten dieses Jahres waren Städte und Gemeinden aufgerufen, sich für das Netzwerkprogramm „Engagierte Stadt“ zu bewerben und dem Netzwerk anzuschließen. Von den insgesamt 49 Bewerbungen aus ganz Deutschland wählte eine Jury 29 Bewerbungen aus, die nun als neue „Engagierte Städte“ aufgenommen werden. Neben Kaufungen gehören, z.B. Kiel, Landau in der Pfalz, Wittenberg und andere dazu.




Seit dem Jahr 2010 veranstaltet die Gemeinde Kaufungen regelmäßig Bürger*innenabende zum Thema Haushalt, um die Transparenz zum Haushaltsplanentwurf und eine Bürgerbeteiligung in Form von Mitgestaltungsmöglichkeiten zu schaffen. Das Bild entstand beim Bürgerabend zum Thema „Sport“ (vor der Corona-Pandemie).




Bürgerschaftliches Engagement und Bürgerbeteiligung werden in der Lossetalgemeinde seit Jahren und intensiv gefördert. Dazu gehört die Etablierung der Nachbarschaftshilfe ebenso wie der Bürgerhalt und viele andere Maßnahmen. Derzeit wird gerade mit dem Freiwilligenzentrum Kassel ein neues Gemeindekonzept für die freiwillige, ehrenamtliche Arbeit erstellt. Damit sollen die bisherigen Maßnahmen noch besser strukturiert und zielorientiert ausgerichtet werden.

„Wir freuen uns sehr, dass es gelungen ist, diese Auszeichnung nach Kaufungen zu holen“, sagte Bürgermeister Arnim Roß. „Damit werden die umfangreichen Bemühungen der Gemeinde auf diesem Gebiet honoriert.“





Auch im Bereich Kultur setzt die Gemeinde Kaufungen auf Mitgestaltung, Beteiligung und Bürger-engagement. Das Foto entstand bei einer Ideenwerkstatt zum Thema Kultur im Museumscafe des Regionalmuseums (vor der Corona-Pandemie).





Engagierte Städte entstehen dort, wo sich überzeugte Menschen aus gemeinnützigen Organisationen, der öffentlichen Verwaltung und Unternehmen gemeinsam dafür einsetzen, gute Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement und Beteiligung vor Ort zu schaffen. Ziel des Programmes ist der Aufbau und die Weiterentwicklung von nachhaltigen Engagementstrukturen.

In neuen Kooperationsformen arbeiten „Engagierte Städte“ daran, dass sich immer mehr Bürger*innen aktiv einbringen und Zivilgesellschaft, öffentliche Hand und Wirtschaft die gesellschaftlichen Herausforderungen und Fragen vor Ort gemeinsam angehen. Mit der Aufnahme der neu ausgewählten Kommunen ist das Netzwerk erstmals auf 100 Engagierte Städte in Deutschland angewachsen. Als Mitglied im Netzwerk „Engagierte Stadt“ kann Kaufungen nun unter anderem an Vernetzungs-, Austausch- und Qualifizierungsangeboten kostenfrei teilnehmen.

Über das Netzwerkprogramm „Engagierte Stadt“ Seit 2015 fördert das Netzwerkprogramm „Engagierte Stadt“ den Aufbau bleibender Engagementlandschaften in ausgewählten Städten und Gemeinden Deutschlands.

Seitdem sind belastbare und gut aufgestellte Netzwerke in den beteiligten Städten entstanden. Engagierte Städte profitieren vom Austausch erprobter Praxislösungen und der Vielfalt lokaler Konzepte.






Und auch in der Begegnungsstätte sind Netzwerkarbeit und Bürgerbeteiligung wichtige Themen.






Sie sind Teil eines Netzwerks, das gelungene Praxis vor Ort sichtbar macht und mit starken Partner*innen bürgerschaftliches Engagement auf allen Ebenen stärkt. Die Bedingungen für bürgerschaftliches Engagement und Beteiligung vor Ort haben sich nachweislich verbessert. Seit 2020 öffnet sich das Netzwerkprogramm für neue Städte und Partner- schaften. Das Programm wird durch ein Konsortium auf der Bundesebene getragen, dem das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), die Bertelsmann Stiftung, die Breuninger Stiftung, das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement, die Joachim Herz Stiftung, die Körber- Stiftung und die Robert Bosch Stiftung angehören. Weitere Partner*innen des Netzwerkprogramms „Engagierte Stadt“ sind die Auridis Stiftung, der Deutsche Städte- und Gemeindebund, der Deutsche Städtetag, die Metropolregion Rhein-Necker, die beiden Bundesländer Hessen und Land Rheinland-Pfalz sowie die Stiftung Deutscher Verein.

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