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Verkehr

Pflaster

Der Untersuchungsbereich ist durch ein dichtes Straßen- und Wegenetz geprägt. Insbesondere Fußgänger*innen haben zahlreiche Möglichkeiten, kurze Wegeketten zu ihren Zielen zu entwickeln oder aber die zu bewältigenden Steigungen abzumildern.

Allerdings ist nur ein Teil der Strecken barrierefrei, indem glatte Gehbahnen in die Natursteinoberflächen eingebaut sind.


Radfahrer*innen haben mit den gepflasterten Oberflächen und Steigungen zu kämpfen, Pkw und Lieferverkehr mit schmalen Straßenquerschnitten.
Insbesondere zum Schul- und Kindergartenbeginn, bei öffentlichen Veranstaltungen im Stift und gelegentlich durch Besuchergruppen kommt es zu starken, das Verkehrsnetz überfordernde Verkehrsdichten.
Für die Stiftsweihnacht (Weihnachtsmarkt) wird der Bereich komplett für den rollenden Verkehr gesperrt und nur noch über Shuttlebusse bedient.

Straße mit glattem Gehbereich

Vor allem aber haben die dichte Bebauung und der schmale Straßenraum in vielen Bereichen des Untersuchungsbereiches ein notorisches Park- bzw. Stellplatzproblem zur Folge. Durch die Schul- und Kindergartennutzung ist dies bereits in den Vormittagsstunden der Fall, so dass auch der Platzbereich vor dem Stiftsportal durch Fahrzeuge geprägt ist. Häufig sind die Gassen so eng, dass ein Straßenrandparken nicht möglich ist, was allerdings der Besonderheit des Ortes zugute kommt. In der Dautenbachstraße wird teilweise der in den Natursteinpflasterbelag eingebaute glatte Gehbereich mit Fahrzeugen zugestellt.


Bei Veranstaltungen in der Stiftskirche oder der Stiftsscheune kann in der Regel der Schulhof als Parkplatz genutzt werden. Für den Bereich der Dorfstraße wird von den Anliegern beobachtet, dass die dortigen Parkplätze von Arbeitnehmer*innen genutzt werden, die im Ortskern arbeiten.


Neben der Nutzung tagsüber durch Beschäftigte haben auch einige Wohngrundstücke keine oder kaum Flächen, um das eigene Auto abzustellen.
Teilweise, insbesondere im östlichen Teil der Freiheiter Straße oder im südöstlichen Abschnitt der Schönen Aussicht, werden die einzigen Grundstücksfreiflächen für das Parken des Pkw genutzt.
Ein spezifisches Problem stellen die touristischen Reisebusse dar, von denen etwa alle ein bis zwei Monate jeweils einer mit Besucher*innen des Dorfes, des Stiftes oder des Regionalmuseums neben dem Stiftsgut vorfährt. Die provisorische Haltestelle an der Hofgartenwiese weist keinerlei Komfort für die häufig älteren Besucher auf.

Haltestelle für Reisebusse Hofgarten

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