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20.05.2021

Frauenförderplan

 

Nach § 4 des Hessisches Gesetzes über die Gleichberechtigung von Frauen und Männern und zum Abbau von Diskriminierungen von Frauen in der öffentlichen Verwaltung (Hessisches Gleichberechtigungsgesetz - HGlG -) sind für jede Dienststelle für jeweils sechs Jahre Frauenförderpläne aufzustellen.

Gegenstand des Frauenförderplanes sind die Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern und die Beseitigung der Unterrepräsentanz von Frauen innerhalb des Geltungsbereiches des Frauenförderplanes.

Die letzte Fortschreibung des Frauenförderplanes erfolgte 2014 für den Zeitraum 2014 bis 2020.

Bei allen personellen Maßnahmen wurde auf die Einhaltung der Vorschriften des HGlG geachtet und auch entsprechend umgesetzt.

Der Personalrat und die Frauenbeauftragte haben dem Frauenförderplan zugestimmt.

Angesichts des demographischen Wandels, des zu erwartenden Fachkräftemangels und der gleichen Verantwortung von Frauen und Männern im Beruf und in der Familie gilt es weiterhin, die schon guten Rahmenbedingungen weiter auszubauen. Weibliche und männliche Beschäftigte sollen gleichermaßen die Chance auf eine eigenständige Existenzsicherung, beruflichen Erfolg und gleiche Teilhabe am Familienleben haben.

 

Beschluss der Gemeindevertretung vom 20.05.2021

Betrifft:

Personal; Frauenförderplan

 

Beschlussempfehlung:

Der dem Originalprotokoll beigefügte Frauenförderplan für die Jahre 2020 bis 2026 wird beschlossen.

 

Begründung:

Nach § 4 des Hessisches Gesetzes über die Gleichberechtigung von Frauen und Männern und zum Abbau von Diskriminierungen von Frauen in der öffentlichen Verwaltung (Hessisches Gleichberechtigungsgesetz - HGlG -) sind für jede Dienststelle für jeweils sechs Jahre Frauenförderpläne aufzustellen.

Gegenstand des Frauenförderplanes sind die Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern und die Beseitigung der Unterrepräsentanz von Frauen innerhalb des Geltungsbereiches des Frauenförderplanes.

Die letzte Fortschreibung des Frauenförderplanes erfolgte 2014 für den Zeitraum 2014 bis 2020.

Bei allen personellen Maßnahmen wurde auf die Einhaltung der Vorschriften des HGlG geachtet und auch entsprechend umgesetzt.

Der Personalrat und die Frauenbeauftragte haben dem Frauenförderplan zugestimmt.

 

Finanzielle Auswirkungen:

keine

 

Demografische Auswirkungen:

Angesichts des demographischen Wandels, des zu erwartenden Fachkräftemangels und der gleichen Verantwortung von Frauen und Männern im Beruf und in der Familie gilt es weiterhin, die schon guten Rahmenbedingungen weiter auszubauen. Weibliche und männliche Beschäftigte sollen gleichermaßen die Chance auf eine eigenständige Existenzsicherung, beruflichen Erfolg und gleiche Teilhabe am Familienleben haben.



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