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Mit dem Beschluss einer Vorkaufsrechtsatzung nutzt die Kommune die Möglichkeit, das besondere Vorkaufsrecht nach § 25 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) für bestimmte Grundstücke auszuüben und damit eine geordnete städtebauliche Entwicklung zu steuern. Der angestrebte Nutzungszweck muss einem öffentlichen Interesse entsprechen und/oder kommunale Bedarfe decken.
In der beigefügten Begründung sind die mit einem Vorkaufsrecht zu belegenden Grundstücke in drei Nutzungskategorien zusammengefasst:

1. Flächen für den öffentlichen Bedarf,

2. Flächen für den sozialen Wohnungsbau,

3. Sicherung der Versorgungsstrukturen mit Gütern des täglichen Bedarfs. Es werden 19 Flächen (meist aus mehreren zusammenhängenden Flurstücken bestehend) im Detail beschrieben mit Lage, Flurstücknummer(n), Flächengröße, Verwendungszweck.

Zu jeder Fläche gibt es eine Aussage zum derzeitigen planungsrechtlichen Status und welche planerischen Maßnahmen notwendig sind, um das angestrebte Planungsziel zu erreichen.


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